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fka zeigte auf dem diesjährigen Aachener Kolloquium Fahrzeug- und Motorentechnik das automobile Fahren der Zukunft

Wie einfach die Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug trotz der Komplexität automatisierter Funktionen aussehen kann, konnten Besucher des fka-Standes live auf dem Aachener Kolloquium erleben und erfahren.

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epsilon

Wie lässt sich ein kleines Elektrofahrzeug in der Gewichtsklasse zwischen Leichtfahrzeugen wie dem Renault Twizy (Leergewicht: 550 kg) und einem Smart Fortwo electric drive (1085 kg) attraktiv platzieren?

zum Projekt


Automatisiertes Fahren

Die fka hat langjährige Erfahrung in der Entwicklung automatisierter Fahrfunktionen. Beispiel: Valet Parking


E-mobilität 4.0

Die Fahrzeugentwicklung steht vor gesteigerten Anforderungen an Architektur, Software, ECU-Hardware, Kommunikation sowie Power Systeme und Infrastruktur …


User Experience

Mit zunehmender Systemkomplexität entscheidet die System-Evaluation aus Nutzersicht über Erfolg oder Flop. Entwicklungsbegleitende empirische Analysen geben Antworten …

Neues aus der fka-Forschungswelt

[Bild: CO2-Reduzierung]
Strategie & Beratung | Dipl.-Kfm. Ingo Olschewski

Strategien zur CO2- und Emissionsreduktion

Legislative Vorgaben in den Bereichen CO2 und Emissionen stellen wesentliche Treiber für mittel- und langfristige technologische Entwicklungen im gesamten Fahrzeug dar.

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[Foto: Steer-by-Wire]
Fahrwerk | Dipl.-Ing. Daniel Wegener

Steer-by-Wire-Konzept

Mit der neuen Technologie gehen zahlreiche Veränderungen einher. So setzt die Umsetzung hochdynamischer Ausweichmanöver eine Entkopplung von Radlenkwinkel und Lenkradwinkeln voraus.

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hybridisierung1
Antrieb | Dr.-Ing. Manfred Crampen

Bedarfsgerechte Hybridisierung oder Elektrifizierung

Moderne Antriebssysteme sind nur dann wirklich optimal, wenn ihre Architektur, Leistungsauslegung und Steuerung auf die betreffende Fahrzeugplattform und das Nutzungsszenario abgestimmt sind.

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