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Verkehrspsychologie - Beispiel: Fahrerzustandsbewertung

Für die Automatisierungsdebatte und die Entscheidung, ob bestimmte Automatisierungsstufen in Zukunft zulässig sind oder nicht, muss sichergestellt werden, dass der Fahrer im Fall einer Übergabe des Systems an den Fahrer bereit ist, die Fahraufgabe zu übernehmen.

Insbesondere wenn der Fahrer mit anderen nicht-fahrbezogenen Aufgaben (Lesen, Fernsehen etc.) beschäftigt ist, stellt sich die Frage, ob er die notwendigen Voraussetzungen (psychologisch und physisch) erfüllt, um das Steuer kurzfristig wieder zu übernehmen.

Elementar an unserem Ansatz ist zunächst die Definition möglicher Zustände des Fahrers mit seinen kognitiven Leistungsmöglichkeiten. Darauf aufbauend werden notwendige Mindestanforderungen in Abhängigkeit der jeweiligen Automatisierungsstufe definiert. Dank unserer Forschung zu den Themen Fahreraufmerksamkeit und -strategien können Verhaltens- und Leistungsindikatoren (z. B. über Eyetracking) definiert werden mit denen eine Überprüfung der Leistungsbereitschaft eines Fahrers in Abhängigkeit der jeweiligen Automatisierungsstufe in Zukunft möglich ist.

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