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Modularisierung des Antriebssystems

Durch die Modularisierung des Antriebssystems lassen sich segmentübergreifende Skaleneffekte realisieren und wirtschaftliche Vorteile sichern.

Modularisierung erfolgt zu diesem Zweck sowohl auf Seiten der Energiespeicher (modulares Batteriekonzept) als auch bei den Fahrzeugantrieben, die nicht nur als Zentralantrieb, sondern auch als verteilte Antriebe (Mehrradantrieb, Mehrachsantrieb) und unter Verwendung unterschiedlicher Maschinenkonzepte aufgebaut werden können.

Dadurch kann eine Effizienz- oder Leistungsanpassung der aktivierten Antriebsstruktur situationsabhängig erfolgen. Gleichzeitig können systeminhärente Redundanzen die funktionale Sicherheit erhöhen.

Eine wichtige Voraussetzung, um die damit verbundenen Vorteile zu generieren, ist eine Steuerungsarchitektur, die sich dynamisch an Modifikationen der verwendeten Hardware anpassen kann.

Für die Optimierung der Steuerungsarchitektur sind eine gewisse Abstraktion der einzelnen Komponenten und Systeme, eine einheitliche Definition von Schnittstellen zwischen den Komponenten sowie die Formulierung allgemeingültiger Suchregeln für optimale und effiziente Betriebszustände erforderlich.

Mit unserem generischen Energiemanagement-System gelingt es uns, die Komponenten des Antriebssystems universell als Energiespeicher, -wandler und –knoten abzubilden und mit allgemeingültigen Optimierungsverfahren im Betrieb zu regeln.

Dies ermöglicht eine automatische Optimierung in Echtzeit bei wechselnden Betriebszuständen und Umgebungsbedingungen im Fahrzeug.

Vorteile der Modularisierung des Antriebssystems sind u. a.:

  • Verwendbarkeit standardisierter Module in unterschiedlichen Fahrzeugplattformen, auch segmentübergreifend
  • Skaleneffekte
  • Optimierung der Effizienz bei unterschiedlichen Lastanforderungen, durch sequentielles Aktivieren und Deaktivieren der Module im Betrieb

[Foto: Beschreibung]

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[Foto: Manfred Crampen]

Bereichsleiter Antrieb
Dr.-Ing. Manfred Crampen

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Dr.-Ing. Manfred Crampen

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